Einladung zum Neujahrsstammtisch

HERZLICHE EINLADUNG zum STAMMTISCH der CDU Rödelheim-Hausen-Industriehof, am Montag den 8. Januar 2018
um 19:00 in der Gaststätte „Zum Haferkasten“ in Rödelheim, Lorscherstr. Ecke Alexanderstr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Im Auftrag des Vorstandes, Alexander Zollmann
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Veröffentlicht unter Bilder, CDU Frankfurt, Hausen, Industriehof, Ortsbeirat 7, Presse, Stammtisch, Termíne

Frohe Weihnachten

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Veljko Vuksanovic kandidiert für den Landtag 2018

Stadtbezirksverband Rödelheim/Hausen/Industriehof

PRESSEMITTEILUNG

Veljko Vuksanovic bewirbt sich im Wahlkreis 35 um das Direktmandat für die Landtagswahl 2018

Veljko_VuksanovicAuf Vorschlag des Vorsitzenden des CDU-Stadtbezirksverbandes Rödelheim/Hausen/Industriehof Alexander Zollmann, hat der Vorstand den Beschluss gefasst, Veljko Vuksanovic für die Landtagswahl 2018 zu nominieren.

Alexander Zollmann erklärt: „Wir haben den Beschluss einstimmig gefasst, da wir von unserem Kandidaten überzeugt sind. Vuksanovic ist ein erfahrener Kommunalpolitiker, der die Probleme und Belange der Menschen im Wahlkreis 35 kennt“.

Der 58 jährige Immobilienkaufmann ist verwitwet und hat einen Sohn. Seit 1999 ist er Mitglied der Frankfurter CDU und in verschiedenen Gremien tätig.

„Politik mache ich aus innere Überzeugung. Vor allem zählt für mich die Nähe zu den Menschen“, so der Diplom Ingenieur. Die in vergangenen Jahren gewonnenen Erfahrungen als Vorsitzender der CDU-Fraktion, als Ortsvorsteher sowie als stellvertretender Ortsvorsteher im Ortsbeirat 7, als stellvertretender Schiedsmann sowie als Vorsitzender eines Fußballvereins sind für Vuksanovic wertvoll, um neue Impulse im Sinne Frankfurts zu setzen.

Die gute Arbeit des ausscheidenden Parteikollegen und Landtagsabgeordneten Ulrich Caspar möchte Vuksanovic fortsetzen. „Ich bedaure es sehr dass  Ulrich Caspar nicht mehr antritt. In punkto ‚Einsatz für Frankfurt und seinen Wahlkreis‘ ist Ulrich Caspar für mich ein Vorbild“.

„Trotz guter Arbeit unserer Landesregierung, ist es mir wichtig folgende Kernthemen stärker zu berücksichtigen:

– In Bereich Bildung müssen wir die Willigen fördern und die Unwilligen fordern. Schulen dürfen bei der Erziehung unserer Kinder nicht alleine gelassen werden. Die Einbindung aller Eltern sollte eine Selbstverständlichkeit aber auch Pflicht sein.

– Ich stehe für eine verschärfte Asyl- und Integrationspolitik. Da trotz der jahrelangen Toleranz der hier lebenden Bürgern, Teile der Zuwanderer diesen mit Intoleranz und Integrationsverweigerung begegnen und unsere Wertvorstellungen von Demokratie, Freiheit und Recht nicht akzeptieren.

– Innere Sicherheit bedeutet für mich unter anderen: Mehr Prävention im Rahmen von Videoüberwachung, stärkere Polizeipräsenz sowie eine konsequenter Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und Straftäter.

-Kleinunternehmen und der Mittelstand sind der Motor unseres Landes. Dieser muss stärker unterstützt werden mit: Standortförderung, weiterem Abbau von Vorschriften, erträglicher Besteuerung sowie weitreichenderen Förderung der betrieblichen Berufsausbildung (Facharbeiter, Meister und Duales Studium).

– Frankfurt betreibt eine zu wachstumsorientierte Wohnungspolitik, die die Lebensqualität in Zukunft massiv verschlechtern wird. Eine Ausweitung und Verbesserung der Infrastruktur im ländlichen Raum ist unbedingt notwendig, um den Wohnungs- und sozialen Druck in Großstädten zu mindern“.

Die Delegierten der CDU-Stadtbezirksverbände werden am 23. Januar 2018 im Rahmen einer Wahlkreisdelegiertenversammlung demokratisch über meine Landtagskandidatur im Wahlkreis 35 entscheiden.

Alexander Zollmann

-Vorsitzender-

Frankfurt am Main 19. Dezember  2017

 

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Alexander Zollmann führt erneut den CDU Verband Rödelheim-Hausen- Industriefhof in Frankfurt

Pressemeldung

 Frankfurt 5. Dezember 2017

Bisheriger Vorstand wieder bestätigt!

Alexander ZollmannAlexander Zollmann wurde, wie in den vergangenen Jahren,  als Vorsitzender von der Jahreshauptversammlung bestätigt. In die stellvertretende Parteiführung wurden   Veljko Vuksanovic, Regina Hundt und Marc de la Fouchardiere gewählt.  Als neue Schriftführerin   wurde Christiane Germanus    gewählt.

Beisitzer sind  Ulla Kelety, Ulrike Reuff, Dietrich Niederhut,   Wolfgang Stremmel und Günter Pieper.

Der Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar, der traditionsgemäß die Versammlung leitete, lobte die gute Arbeit des Stadtbezirksverbandes in der Vergangenheit. Mit dem neugewählten Vorstand sieht er beste Chancen für eine erfolgreiche Politik in den nächsten beiden Jahren.

Die erste Aufgabe des neu gewählten Vorstandes wird die tatkräftige Unterstützung im Wahlkampf unserer Kandidatin Dr. Bernadette Weyland für das Amt des Oberbürgermeisters sein.   Denn es wird Zeit für einen Wechsel. Frankfurt braucht mehr als nur Ankündigungen   von „Freibierversprechen“ für alle und planwirtschaftliche Träume wie die Aussetzung von Ausschreibungen für städtische Buslinien, wie es der jetzige Amtsinhaber macht. Was wir brauchen ist eine Politik, die den Schulausbau und die Sanierung der maroden Schulgebäude  vorantreibt und die Sicherheit und Ordnung in unserer Stadt zur Chefsache erklärt.  Dafür  und für vieles mehr steht unsere Kandidatin Dr. Bernadette Weyland.

Alexander Zollmann

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Veröffentlicht unter Bilder, CDU Frankfurt, Presse, Rödelheim, Veranstalltungen

Einladung zum Stammtisch

HERZLICHE EINLADUNG zum STAMMTISCH am Montag den 4. Dezember 2017
um 19:00 in der Gaststätte „Zum Haferkasten“ in Rödelheim, Lorscherstr. Ecke Alexanderstr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Im Auftrag des Vorstandes, Alexander Zollmann

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Einladung zu Veranstaltung „Was heißt konservativ heute“

Liebe Mitglieder und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

was heißt es genau, konservativ zu sein? Was zeichnet konservative Politik aus und woran erkennt man sie? Schon in den vergangenen Jahren, aber nicht zuletz seit der Bundestagswahl vom 24. September 2017, wird versucht , sich diesem Begriff zu nähern, ihn zuzuordnen und daraus Konsequenzen für das politische Handeln zu entwickeln. Diesen Diskussionsprozess wollen wir fortsetzen und weiterführen.

Aus diesen Grund sind Sei zu eine Vortrags- und Diskussionsverantaltung mit dem leitenten Redaktuer der FAZ

Dr. Reinhard Müller

am Dienstag den 14. November 2017, um 19:30

in die Praunheimer Zehnscheune, Graebestraße 6, 60488 herzlichst eingeladen.

Zehnscheune

Her Dr. Reinhard Müller gehört als Ressortleiter der politischen redaktion der F.A.Z. an, er ist veranwortlich für das „Zeitgeschehen“ sowie für „Staat und Recht“. Wir sind sicher, dass wir mit Herrn Dr. Müller einen sehr versierten und bekannten Journalisten gewinnen konnten, mit dem wir in einen interessanten und fruchtbringenden Austausch eintreten werden.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Ihre Freunde, Verwandten und Bekannten sind uns wie immer sehr herzlichst wilkommen

Mit freundlichen Grüßen

Für die Stadbezirksvereine der CDU und der MIT – Frankfurt, so wie JU-Nord 

Thomas Rätzke                                    Boris Rhein, MdL                      Dr. Christoph Schmitt

Thomas Kirchner                                Stefan Müller                             Sara Steinhardt 

Alexander Zollman                             Ralf Porsche                        

 

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OB-Kandidatin nach dem Rundgang in Rödelheim: Brachliegende Fläche wird dringend benötigt

Frankfurt am Main, 27. September 2017. OB-Kandidatin Bernadette Weyland hat sich bei einem Termin  vor Ort die Liegenschaft „In der Au“ angesehen. Die beherbergt seit etwa 30 Jahren Besetzer, die dort keine Miete zahlen. Es ist verständlich, dass sich Frankfurterinnen und Frankfurter darüber ärgern. Schließlich ist Wohnraum in der Stadt teuer. Nach Ansicht von Bernadette Weyland wäre wünschenswert, dass die Bewohner wenigstens einen angemessenen Beitrag leisten, der die Nutzung rechtfertigt.

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Schließlich müssen Künstler eine Liegenschaft auf dem gegenüberliegenden Areal verlassen, weil dort Eigentumswohnungen entstehen. Sie haben auch einen Anspruch auf die städtische Einrichtung. Nicht zu verstehen für viele Anwohner ist aber, dass das riesige Areal mit 16000 Quadratmetern nicht für Bauzwecke genutzt wird. Es liegt brach und verwildert, wo in der Stadt doch dringend Bauland für Schulen, Kitas und Wohnungen gesucht werden. Als „Ermunterung“ für den Neubeginn zur Nutzung einer brachliegenden Fläche verstehe er die Anmerkungen der Kandidatin, sagte CDU-Ortsbeirat Andreas Zollmann. Zumal sich mit dem großflächigen Areal der Liegenschaft mitten in dem westlichen Stadtteil „ja durchaus einiges machen lässt“.

Dr. Bernadette  Weyland

Oberbürgermeisterin für Frankfurt

Weyland foto Roos

 

Veröffentlicht unter Bilder, CDU Frankfurt, Hausen, Presse, Rödelheim

Einladung zum Sonntagskaffee

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Bild | Veröffentlicht am von

Pressemitteilung CDU-Fraktion im Ortsbeirat 7

Rechtswidrigen Zustand „In der Au 14-16“ beseitigen Besetzung eine Verhöhnung der Bürger

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Das Wohn- und Kulturzentrum In der Au 14. Foto: christoph boeckheler – Frankfurter Rundschau 7.9.2017

Das Gebäude  „In der Au 14-16“ in Rödelheim ist seit 34 Jahren rechtswidrig von einem sogenannten „linksautonomen Wohnprojekt“ besetzt. „Dieser Zustand darf nicht länger von Dauer sein“, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 7 Alexander Zollmann. „Nicht nur entsteht der Stadt Jahr für Jahr ein wirtschaftlicher Schaden. Auch das Rechtsempfinden aller Frankfurterinnen und Frankfurter, die für ihre Wohnungen Miete und Nebenkosten entrichten müssen, wird verletzt.“

Das Anwesen im Rödelheimer Westen, welches ursprünglich der Deutschen Bibliothek gehörte und in den achtziger Jahren leer stand, befindet sich seit 1988 im Eigentum der Stadt Frankfurt. Die Identität der bis zu 30 in dem Gebäude hausenden Besetzer ist der Stadt unbekannt. Weder besteht ein Mietvertrag  noch zahlen die Bewohner eine Miete oder alle mit der Nutzung verbundenen Kosten. Auch verwehren die Besetzer den Mitarbeitern der Stadt und der Öffentlichkeit den Zugang zum Grundstück.

„Die Stadt als Eigentümerin des Grundstücks muss wissen, wer ihr Grundstück nutzt und an wen sie sich, bspw. im Falle von brandschutz- und umweltrechtlichen Problemen, wenden kann“, führt Zollmann weiter aus.

„Falls der Magistrat  den Bewohnern das Grundstück auch weiterhin zur Verfügung stellen möchte, muss er hierfür zumindest deren Identität ermitteln und ein zeitlich begrenzter ordnungsgemäßer Mietvertrag abgeschlossen werden. Nach Auslauf des Mietvertrages ist das Haus den Bürgern dieser Stadt, denen es schließlich als Gesamtheit gehört, zurückzugeben“ erläutert Zollmann die Position der CDU-Ortsbeiratsfraktion und kündigt einen entsprechenden Antrag an. Die Miete könne sozialverträglich bemessen werden, sollte aber die Gleichbehandlung mit anderen Mietern städtischer Liegenschaften nicht völlig außer Acht lassen.

Auf großes Unverständnis innerhalb der CDU-Ortsbeiratsfraktion stoßen die Äußerungen von SPD, Grünen und Linken in der vergangenen Ortsbeiratssitzung, welche die rechtswidrige Hausbesetzung „In der Au 14-16“ verteidigten. Insbesondere die Ausführungen der SPD, Rödelheim könne stolz darauf sein, eines der am längsten in Deutschland besetzten Häuser in seinem Stadtteil zu haben zeugten, so Zollmann, von billigstem Populismus und seien ein Schlag ins Gesicht der vielen ehrenamtlichen, dem Allgemeinwohl dienenden bürgerlichen Initiativen, die selbst  Räumlichkeiten im Stadtgebiet suchen.

„Rechte Gesinnungsgenossen hätten das Haus keine zwei Stunden besetzt. Da wäre es geräumt gewesen. Alles in allem ein Stoff, aus dem Politikverdrossenheit entsteht:“ So die Aussage des Fraktionsvorsitzenden.

Für die CDU-Fraktion

Alexander Zollmann

 

 

Veröffentlicht unter Ortsbeirat 7, Presse

Antrag der Ortsbeiratsfraktion der CDU im Ortsbeirat 7 Frankfurt am Main

Antrag

 Zeitlich begrenzten Mietvertrag für die Au 14-16 abschließen

 Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat aufzufordern, den Besetzern der Städtischen Liegenschaft „in der Au 14-16“nur einen zeitlich begrenzten Mietvertrag auszuhändigen. Anschließend ist das Haus allen Bürgern dieser Stadt in der Art eines Bürgerhauses zugänglich zu machen.

Dafür ist ein Nutzungskonzept zu erarbeiten.

Begründung:

Das besetzte Haus, welches im Eigentum der Stadt Frankfurt ist, wird z.Zeit unrechtmäßig alleine von den Besetzern mit Duldung der Stadt genutzt, denn es gehört allen Bürgern. Gleichzeitig leiden viele andere Einrichtungen wie Schulen, Sportvereine, soziale Einrichtungen und normale Bürger dieser Stadt an räumlichen Angeboten durch die Stadt. Dies ist eine Ungleichbehandlung der Bürger und darf daher nicht länger hingenommen werden. Das Gelände muss ALLEN  nach einem vorliegendem Nutzungskonzept zugänglich sein  und nicht nur linken Hausbesetzern. Sonst verletzt die Stadt dauerhaft  ihre Neutralitätspflicht gegenüber den Bürgern.

Um eine Eskalation zu vermeiden, ist ein zeitlich begrenzter Mietvertrag sicher notwendig. Danach muss mit der Bevorzugung der Hausbesetzer Schluss sein.

Antragsteller                                                      CDU Fraktion

Veljko Vuksanovic                                            Alexander Zollmann

Inder Aue

Das Wohn- und Kulturzentrum In der Au 14. Foto: christoph boeckheler – Frankfurter Rundschau 7.9.2017

Veröffentlicht unter Sonstiges