Anträge CDU Fraktion im Ortsbeirat 7

CDU-Fraktion-Frankfurt

CDU Fraktion im Ortsbeirat

Die CDU Fraktion im Ortsbeirat setzt sich weiterhin aktiv  für die Belange der Bürger in unseren Stadtteil mit neuen Anträgen  ein.

Auf der 3. Sitzung des Ortsbeirates 7 am  Dienstag, dem 5. Juli 2016 , 19.30 Uhr, Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e. V., Pflegeheim Praunheim,Alt-Praunheim 48, zu der wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einladen, werden von unserer Fraktion folgende Anträge gestellt

  1. Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat aufzufordern, , zusammen mit den betroffenen Anwohnern/Anliegern und dem Ortsbeirat ein Parkplatzkonzept zu entwickeln, dass die angespannte Situation in Hausen, Industriehof und Rödelheim entlastet.

Parkplatz NOTIn den vergangenen Jahren hat der Ortsbeirat durch mehrer Anträge versucht die Parkplatznot in Rödelheim, Industriehof und Hausen und der Siedlung Praunheim zu lindern.

Dies hatte jedoch nur mäßigen Erfolg. Der Ausbau von Gewerbegebieten und Wohnräumen ohne die erforderliche Planung der erforderlichen Infrastruktur verschärft die Parkplatzsituation noch stärker. Immer wieder beschweren sich Bürger  in den Bürgerfragestunden über den Parkplatzmangel und er damit verbundenen Problemen. Dies sieht auch der Ortsbeirat entsprechend.

So auch in den letzten OBR – Sitzungen, wo es  besonders um die Straßen Alt-Hausen, Hausener Brücken Weg ging. Am Industriehof besonders um die Straßen Rossitteners Str, Insterburger Str, Hohensteiner Str. usw. ging. Und in Rödelheim besonders um die Assenheimer Straße ging.

Es sollte möglich sein, durch Aktivierung aller Möglichkeiten wie Anwohnerparken, optimale Abmarkierung von Parkplätzen, Einbindung der Parkplätze von Großmärkten usw. die angespannte Situation erträglicher zu machen. Wie schon an anderer Stelle beschrieben, wird das Auto auch in den nächsten Jahren zum Alltag gehören.

     2. Planung eines Parkplatzkonzeptes für die Siedlung Praunheim. Der Magistrat wird gebeten, zusammen mit den betroffenen Anwohnern/Anliegern, dem Siedlerverein und dem Ortsbeirat ein Parkplatzkonzept zu entwickeln, dass die angespannte Situation in dem genannten Gebiet, was den ruhenden Verkehr betrifft, abmildert. Es sollen bei der Planung auch Abstellmöglichkeiten für Zweiräder, Carsharing-Parkplätze sowie Ladestationen für Elektroautos berücksichtigt werden.

Die Siedlung Praunheim wurde in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts konzipiert um Wohnraum für die in der Innenstadt lebenden Arbeiter zu schaffen. Nicht vorstellbar war, dass derart viele Haushalte sich ein, zwei oder gar mehrere Autos anschaffen werden.

Zu dem hieraus entstandenen Parkdruck, wird die Siedlung auch als Parkplatz genutzt von Mitarbeitern und Besuchern des Krankenhaus Nordwest, Bewohnern der Heinrich-Lübke-Siedlung und Einpendlern, die die U6 zur Weiterfahrt in die Innenstadt nutzenDie Parkplatzsituation ist in Alt-Rödelheim sowohl für Anwohner als auch für die dort ansässigen Gewerbetreibenden mehr als angespannt. Gleichzeitig muss man feststellen, dass das Auto auch in absehbarer Zeit für die meisten Menschen sowohl beruflich als auch privat unverzichtbar sein wird. Die jetzt zur Verfügung stehenden Parkplätze reichen bei weitem nicht. Der Mangel an Parkplätzen führt dazu, dass die Attraktivität  von Alt-Rödelheim als Wohn- und Wirtschaftsstandort darunter leidet.

3. Wiederherstellung eines Weges unter der BAB 66 im Volkspark Niddatal

Der Bereich unter der Autobahnbrücke wirkt wie ein planerisches Niemandsland. StattFuß- und Radweg unter A66 eines erkennbaren Verbindungsweges, wie er auf amtlichen Karten dargestellt ist, befindet sich zwischen den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Wegen nur ein zerklüfteter Lehmboden. Für Fahrradfahrer und unsichere Fußgänger stellt dieser Zustand eine Unfallgefahr da.

Die Stadtverordnetenversammlung möge den Magistrat veranlassen, den Bereich des Volksparks Niddatal, der sich unterhalb der Brücke der BAB 66 befindet, und den dazugehörigen Fuß- und Radweg so herzurichten, dass für die Nutzer keine Unfallgefahr besteht.

Die Bürger  fordern mit recht Lösungen von der Politik.

 

Ihre CDU Fraktion in Ortsbeirat

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