Gewalt hat in unserer Stadt keinen Platz

Kreisvorsitzender Becker verurteilt linksextreme Ausschreitungen bei Kundgebung

Uwe Becker, Stadrat  CDU - Kreisvorsitzender  Stadtkämmerer

Uwe Becker, Stadrat
CDU – Kreisvorsitzender
Stadtkämmerer

Frankfurt am Main, 28. Januar 2015 – „Auch wenn wir klar Position gegen die Scharfmacher vom rechten Rand beziehen, dürfen wir umgekehrt nicht hinnehmen, wenn Extremisten von Links mit Gewalt gegen andere Demonstranten oder gegen Polizeibeamte vorgehen.

Gewalt hat in unserer Stadt keinen Platz“, so äußerte sich heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU in Bezug auf die gewalttätigen Ausschreitungen linksextremer Gruppierungen im Rahmen der Gegendemonstration an der Frankfurter Hauptwache vom Montag.

„Am Montag hat ein breites Bündnis der Frankfurter Stadtgesellschaft mit der Kundgebung auf dem Römerberg gezeigt, dass die Frankfurterinnen und Frankfurter für das friedliche Miteinander der unterschiedlichen Nationalitäten, Kulturen und Religionen gemeinsam einstehen. Frankfurt ist eine offene und internationale Stadt und gerade die Vielfalt und Buntheit prägt das Zusammenleben, prägt das Lebensgefühl und die Philosophie unserer Stadt. Frankfurt wird auch in der Welt gerade deshalb so geschätzt, weil diese Stadt schon aus ihrer Geschichte heraus immer ein Ort gewesen ist, wo Menschen aus allen Himmelsrichtungen Handel getrieben, Arbeit gefunden und Zuflucht gesucht haben und diese Stadt damit immer auch bereichert haben.

Und wir treten heute dafür ein, dass nicht Scharfmacher, wie sie in den Spitzen der Pegida-Bewegung zu finden sind, unsere Gesellschaft spalten, indem sie Stimmung gegen einzelne Gruppen oder Religionen machen. Dies dürfen wir nicht zulassen und dem werden wir uns auch weiter entschlossen entgegenstellen, gerade weil wir für das offene und friedliche Zusammenleben unserer Gesellschaft eintreten“, erklärte Becker.

„Dieses Aufstehen und dieses Entgegenstellen darf jedoch selbst den Rahmen unseres demokratischen Rechtsstaates nicht verlassen und dazu gehört auch, Meinungen anderer auch im öffentlichen Raum zuzulassen, selbst wenn sie im völligen Gegensatz zur eigenen Überzeugung und zur Grundüberzeugung unserer Stadt stehen. Es ist richtig und wichtig, die Stimme gegen Einfalt und Scharfmacherei zu erheben. Es ist jedoch völlig inakzeptabel und auch zu verurteilen, dass linksextremistische Gruppierungen – wie nun in Berichten zu erfahren ist – mit Flaschen, Böllern und Steinen gegen Versammlungsteilnehmer und Polizisten vorgegangen sind“, so der Kreisvorsitzende.

„Extremismus hat in unserer Stadt keinen Platz, weder Rechts- noch Linksextremismus, weder religiös noch weltanschaulich motivierte Gewalt werden in Frankfurt toleriert, sondern es ist unser Auftrag als Stadtgesellschaft, weiter für das friedliche Miteinander einzustehen“, so Becker abschließend.

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